Mit den heute gebräuchlichen schnurlosen DECT-Telefonen holt man sich eine kleine Mobilfunkanlage ins Haus. Diese Telefone arbeiten ebenfalls mit gepulsten Funksignalen. Hierbei wird das Gespräch 100 mal pro Sekunde zwischen Basisstation und Mobilteil neu aufgebaut. Die herkömmlichen DECT-Basisstationen senden permanent Signale aus, auch dann, wenn nicht telefoniert wird. Es werden teilweise Leistungsflussdichten erreicht, die die einer Mobilfunkbasisstation überschreiten können - jedoch in den eigenen vier Wänden und nicht im Freien.
Eine neue Generation von DECT-Schnurlos-Telefonen wirbt mit dem Versprechen, nur noch dann zu strahlen, wenn telefoniert wird. Voraussetzung hierfür ist allerdings, dass das Mobilteil nach dem Telefonat wieder zurück auf die Basisstation gelegt wird.
Mein Tipp: Je weniger Strahlung im Haus, desto gesünder die Wohnumgebung!