Anfang der 90-er Jahre entwickelte sich die Technik so weit, dass die mobile Kommunikation mit gepulsten Frequenzen möglich wurde. Jetzt können z.B. bis zu acht Geräte gleichzeitig auf einer Frequenz bedient werden, wofür früher noch acht Frequenzen nötig waren. Beim Mobilfunk wird das Gespräch dafür 217 mal pro Sekunde zwischen Sendemast und Handy neu aufgebaut.
Ebenso wie die Handys, senden die Basisstationen (Mobilfunkantennen) gepulste Signale. Eine hohe Sendeleistung ermöglicht neben einfacher Sprachübertragung auch die Übertragung von umfangreichen Daten, wie z. B. Text-, Bild- oder Videodateien. Dies wird mit dem UMTS-Standard realisiert.